Sonntag, 16. Februar 2014

Joseph von Eichendorff: „Mondnacht“

Joseph von Eichendorff: „Mondnacht“

Das Naturgedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1837 handelt von den Erinnerungen des Lyrischen Ichs an eine für ihn besondere Mondnacht.
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist durchgehend der Jambus. Das Gedicht ist im Präteritum geschrieben, z.B. Strophe 2, Vers 1 „Die Luft ging durch die Felder“
Alle drei Strophen haben den Kreuzreim als Reimschema. In der ersten Strophe ist der Kreuzreim jedoch nicht komplett erfüllt. Hier lautet das Reimschema lautet A (Himmel), B (geküsst), C (Blütenschimmer), B (müßt).

Das Gedicht besitzt sieben Personifikationen. Beispiele für dafür sind:
Strophe 1, Vers 2 „Die Erde still geküsst“
Strophe 2, Vers 1 „Die Luft ging durch die Felder“

In der Ersten Strophe wird ein Vergleich aufgestellt:
Strophe 1, Vers 1 und 2 „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“

In den Strophen Eins und Drei wird der Konjunktiv 2, das Irreale, genutzt:
Strophe 1, Vers 1 „Es war, als hätt der Himmel
Strophe 3, Vers 4, „Als flöge sie nach Hause“

In den Strophen Eins und Drei gibt es einen Enjambement:
Strophe 1, Vers 1 und 2 „ Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst,
Strophe 3, Vers 1 und 2 „ Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus,

In den Strophen eins und zwei werden Symbole benutzt:
Strophe 1, Vers 2 „der Kuss“ – ein sehr positives Symbol
Strophe 3, Vers 2 „die Flügel“ – ein Symbol der Freiheit und Grenzlosigkeit

In der Ersten Strophe wird die Situation mit einem irrealen Naturschauspiel beschrieben. Der Himmel küsst die Erde. Für den Menschen sind der Himmel und die Erde zwei enorme Gewalten. Die Verwendung dieser zwei Gewalten unterlegt die hohe Bedeutung dieser Mondnacht.
In der zweiten Strophe wird ein reales Naturschauspiel dargestellt. Die Luft rauscht leise durch die Blätter der Wälder. In der dritten und letzten Strophe werden die Vorstellungen und die Gedanken des Lyrischen Ichs in der für ihn besonderen Situation wiedergegeben. Seine Seele weitet ihre Flügel aus.



In dem Gedicht wird durch die Personifikationen und die Nutzung des Konjunktivs 2 eine stille, ruhige aber auch romantische Stimmung erzeugt. Das Bild welches Josephs von Eichendorff erzeugen möchte ist durch die Anzahl der Personifikationen sehr gut vorstellbar. Es lässt dennoch immer noch Freirauem für eigene Vorstellungen und Interpretationen.

Die Bedeutung dieser Mondnacht wird durch die Nutzung der enormen Gewalten Himmel und Erde bestärkt. Für den Menschen sind diese in ihrer vollen Größe nicht vorstellbar. Joseph von Eichendorff muss solche Gewalten nehmen um die Gefühlssituation des Lyrischen Ich ansatzweise zu beschreiben. Das Symbol des Kusses ist ein positiv. Jeder Mensch verbindet mit einem Kuss etwas Schönes und besonderes. In der zweiten Strophe benutzt er ein reales Naturschauspiel. Jeder Menschen hat das rauschen des Windes einmal miterlebt. Das macht es möglich sich in die Situation des Lyrischen Ich hineinzuversetzen und nachzuempfinden. In der dritten Strophe werden die Gefühle sehr deutlich. Die Flügel welche sich ausbreiten sind ein Symbol für Freiheit und Grenzenlosigkeit.

Sonntag, 9. Februar 2014

"Mondnacht" von Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff: „Mondnacht“

In dem Naturgedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahr 1837 um die Erinnerungen des Lyrischen Ichs an eine für ihn besondere Mondnacht.
Das Gedicht besteht aus Drei Strophen mit jeweils Vier Versen. Das Metrum ist durchgehend der Jambus. Das Gedicht in im Präteritum geschrieben, z.B. Strophe 2, Vers 1 „Die Luft ging durch die Felder“
Alle drei Strophen haben des Kreuzreim als Reimschema. In der Ersten Strophe ist der Kreuzreim jedoch nicht komplett erfüllt. Hier lautet das Reimschema lautet A, B, C, B.

Das Gedicht ist besitzt Sieben Personifikationen. Beispiele für dafür sind:
Strophe 1, Vers 2 „Die Erde still geküsst“
Strophe 2, Vers 1 „Die Luft ging durch die Felder“

In der Ersten Strophe wird ein Vergleich aufgestellt:
Strophe 1, Vers 1 und 2 „Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst“

In den Strophen Eins und Drei wird der Konjunktiv 2, das irreale, genutzt:
Strophe 1, Vers 1 „Es war, als hätt der Himmel
Strophe 3, Vers 4, „Als flöge sie nach Hause“

In den Strophen Eins und Drei gibt es einen Zeilensprung
Strophe 1, Vers 1 und 2 „ Es war als hätt der Himmel Die Erde still geküsst,
Strophe 3, Vers 1 und 2 „ Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus,

Inhaltsangabe:

In dem Gedicht wird durch die Personifikationen und die Nutzung des Konjunktivs 2 eine stille, ruhige aber auch romantische Stimmung erzeugt. Das Bild welches Josephs von Eichendorff erzeugen möchte ist durch die Anzahl der Personifikationen sehr gut vorstellbar. Es lässt dennoch Freirauem für eigene Vorstellungen und Interpretationen.
In der Ersten Strophe wird ein Zusammenspiel von für den Menschen riesigen Faktoren wie dem Himmel und der Erde beschrieben.
In der zweiten Strophe wird ein Naturschauspiel an einem windigen Abend in einem Wald dargestellt.
In der dritten und letzten Strophe werden die Vorstellungen und die Gedanken des Lyrischen Ichs in der für ihn besonderen Situation wiedergegeben.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Sehnsucht

Widder, Zwilling, Schütze am Himmel,
Ich stehe alleine ein meinem Fenster,
Das Geräusch eines Autos aus der Dunkelheit,
Doch ist das wirklich alles,
ich gestand mir ein NEIN,
Ich will doch was in meinem Leben erleben,

Ich sah zwei Männer den Weg entlanggehen,
hörte ihre Unterhaltung,
beide waren sich einig,
für SIE ist Natur und Stille das schönste

Dienstag, 14. Januar 2014

Ich bin in eine Großstadt gekommen

Ich bin in eine Großstadt gekommen…

Das erste mal in Barcelona,
die Landung überstanden,
im Trubel schnell die Koffer geholt,
dann der erste Schock,
statt kühlen 11 Grad in Deutschland,
verdammte 39 Grad im Schatten,
im überfüllten Bus in die Innenstadt,
schon zeigt das Thermometer 45 Grad,

Auf dem ersten Blick nur Touris,
italienisch, japanisch, englisch, französisch,
alle Sprachen zu hören nur spanisch kaum,
doch das ist nur die eine Seite,
in den schmalen Gassen ist die andere Seite zu finden,
viele kleine Lädchen und der erste Kontakt zu Spaniern,
hier und da ein kleiner Plausch mit den stolzen Katalanen,
der ein oder andere Geheimtipp war auch dabei,

Der Katalane von heute hat tiefen Stolz,
das eine ist die rot-gelb gestreifte Vergangenheit,
der andere ist der Fußballverein,
ein Symbol der kulturellen Identität Kataloniens,
„Més que un club“ beschreibt es nur annähernd,

Wolkenloser Himmel, weißer Sand, türkises Wasser,
ja das bestreibt einen Tag am Strand von Barcelona sehr genau,
ab und zu ein kühles Getränk und mehr braucht es nicht für einen perfekten Tag,

Donnerstag, 9. Januar 2014

Die Großstadt und Ich

Bei der Frage was assoziiere Ich zum Thema "Großstadt und Ich" ist mein erster Gedanke mein einwöchiger Uralub 2013 in Barcelona.
Die Stadt wirkte aus dem Flugzeug enorm groß und mächtig. Doch bei erkunden fällt auf, Barcelona ist eine sehr angenehme und, für "Großstädte" untypisch, eine sehr entpannte Stadt. Diese Entpsanntheit der Stadt hat sich direkt auf mich übertragen. Großstädte wie Düsseldorf oder Hamburg machen auf micht einen sehr sehr hektischen Eindruck. Das Gefühl welches ich von einer Stadt habe, sehe ich auch oft in den Meschen. In Barcelona leben die Meschen das Motto "Was Ich heute kann besorgen kann ich auch morgen machen" zu 100%. Dies ist zum Urlaub machen und zum entspannen einfach nur perfekt.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Joseph von Eichendorff:...
Joseph von Eichendorff: „Mondnacht“ Das Naturgedicht...
b0nkh0f3rm4 - 16. Feb, 14:04
Die Inhaltsangabe erfolgt...
Die Inhaltsangabe erfolgt zuerst und danach schließt...
GEÜ Deutsch Mam - 11. Feb, 22:26
"Mondnacht" von Joseph...
Joseph von Eichendorff: „Mondnacht“ In dem Naturgedicht...
b0nkh0f3rm4 - 9. Feb, 13:07
Ordentliche Hausaufgabe!
Ordentliche Hausaufgabe!
GEÜ Deutsch Mam - 23. Jan, 21:57
Sehnsucht
Widder, Zwilling, Schütze am Himmel, Ich stehe alleine...
b0nkh0f3rm4 - 23. Jan, 14:18

Links

Suche

 

Status

Online seit 4398 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 16. Feb, 14:04

Credits


Großstadt und Ich
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren